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<pre>An einem erneut nicht überzeugend absolvierten Nachmittag konnten sich die Westfalen deshalb schon glücklich schätzen, dass der von Werder in Unterzahl markierte Ausgleich nicht als das letzte Wort verhallte: Die schwächste Abwehr der Liga schanzte dem BVB schließlich doch noch den unter dem Strich sicherlich auch verdienten Dreier zu.  <p> – Nach den ersten beiden Spieltagen weiß Julian Brandt lediglich ein kleines, aber umso feineres Detail zu bemängeln.  <p>  Leicht hatten es die Dortmunder dennoch nicht. BVB-Coach Thomas Tuchel führt dies vor allem auf die taktische Disziplin und die hohe Flexibilität im Spiel der Freiburger zurück.Tugenden, die so manch anderem in dieser Spielzeit bereits das fürchten gelehrt haben. <p> Damit handelt er ganz im Sinne seines Vorgesetzten, Sportvorstand Ralf Rangnick, laut dem der aktuelle Punktestand gut und gerne auch erst einen bzw. drei Zähler hätte betragen können. <p>  Video oben: Schalke war gegen Wolfsburg deutlich unterlegen. Das mussten auch Klaas-Jan Huntelaar und Ralf Fährmann zur Kenntnis nehmen. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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<pre>Dafür möchten sich die Hamburger revanchieren. Unklar sind allerdings noch einige Personalien.  <p> Während Bayer vor exakt einer Woche in der Europa League gegen Sporting souverän das Achtelfinale erreichte, kam das Team weder gegen den glücklich triumphierenden BVB noch gegen die formstarken Mainzer zum Zug.  <p>  „Wir sind als Mannschaft nicht gierig genug. Wir haben zu wenig Spieler, die geil auf Tore sind„, ärgerte sich der Ã–sterreicher, der selbst nur ein einziges Mal in der Meisterschaft getroffen hat. <p> Im Falle einer weiteren Pleite droht den Breisgauern jedoch sogar Platz 15 und Düsseldorf (Relegationsplatz) und Nürnberg (Abstiegsplatz) könnten auf zwei bzw. drei Punkt herankommen. <p>  Stattdessen wurde in diesen Partien die nicht ganz überraschende Erkenntnis aufgefrischt, dass es für einen euphorischen Neuling selbst gegen übel gelaunte Nachzügler brenzlig werden kann: Namentlich bei ihrem Gastspiel im Breisgau wirkten die 96er bisweilen überfordert.  </pre> 


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<pre> Geschuldet auch der taktischen Finesse von Trainer Sandro Schwarz, der im 4-3-3-System mit drei Abräumern agierte. Somit hatten die Mainzer mehr Kontrolle über das Spiel, aber die zündenden Ideen in der Offensive fehlten.  <p> Sogar im Falle einer weiteren Niederlage am kommenden Samstag (15:30 Uhr) gegen Mainz stünde der 33-Jährige wohl kaum zur Disposition.  <p>  Beim FSV konnte dann aber noch nicht einmal das Comeback von Raffael etwas daran ändern, dass sich die Borussia erneut als zu harmlos für einen dreifachen Punktgewinn erwies — selbst die offensichtlichen konditionellen Vorteile wurden in der Schlussphase nicht für einen Lucky Punch genutzt. <p>  Hätte bis vor kurzem möglicherweise noch der etwas schmeichelhafte 2:1-Erfolg gegen die Adlerträger Anlass geboten, den diesjährigen Fähigkeiten der Sachsen zu misstrauen, wurde mit dem jüngsten Sieg in Dortmund alle diesbezüglichen Zweifel auf einen Schlag beiseite gewischt. <p>  Da der „Club“ die letzten acht Duelle in Mainz allesamt verlor und der letzte Nürnberg-Sieg in der Opel-Arena bereits über 14 Jahre her ist, sind sich die Wettanbieter allesamt einig, dass der FSV am kommenden Spieltag den zweiten Sieg in Folge feiern wird.  </pre>


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<pre> „Wir hatten in gewissen Phasen Glück, aber wir haben es extrem gut verteidigt auf der Seite, wie auch in der Mitte: Und haben nicht so viel zugelassen“, war Trainer Christian Streich sichtlich zufrieden.  <p> für die Mainzer ist alles, was jetzt kommt, nur noch eine Dreingabe! Denn die zehn Punkte nach fünf Spielen sind der zweitbeste Saisonstart der Mainzer Bundesliga-Geschichte (nur in der Saison 2010/11 waren es zu diesem Zeitpunkt mehr: 15).   <p> Nun ist es zwar wahrlich nichts Neues, dass Bayer nicht das Optimum aus seinen (qualitativen) Möglichkeiten macht — und dennoch hat Heiko Herrlich die ihm anvertraute Truppe über die Sommerpause offensichtlich in zuletzt unerreichte Sphären geführt. <p>  Die Wettanbieter gehen von einer recht eindeutigen Angelegenheit zugunsten der Rheinhessen aus. Mainz muss zwar mit Julian Baumgartlinger ebenfalls einen wichtigen Spieler vorgeben und hat zwei Niederlagen zu verarbeiten, sollte sich aber gegen den HSV aus der Abwärtsspirale befreien können.  <p> In Gladbach setzten sich die Rheinhessen mit 2:1 durch und profitierten dabei einerseits von der schlechten Chancenauswertung der „Fohlen“ und andererseits von der eigenen Effizienz. Danach gab es auch für die Fans im eigenen Stadion einen Grund zum Jubeln. Die Nullfünfer schickten Hannover 96 mit einer 3:0-Packung nach Hause und befinden sich dank dieser beiden Siege auf dem fünften Tabellenrang.  </pre>


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<pre> Ein Sieg im Schwarzwaldstadion gab es in den letzten fünf Begegnungen jedoch nur zwei Mal — die jüngsten beiden Duelle wurden mit jeweils einem Tor Unterschied (2:1 und 1:0) verloren.  <p> Dass es beim traditionell limitierten Sport-Club eine echte Watschn setzte, hatte zweifellos für die größte Überraschung des vergangenen Fußball-Wochenendes gesorgt.  <p>  „Zum Auftakt haben wir gleich einen Top-Gegner. Leipzig hat einen starken Kader und mit Jean-Kevin Augustin einen starken Stürmer dazubekommen. Übrigens gehört er privat zu meinen besten Freunden“, verriet der vom FC Nantes kommende Franko-Marokkaner. <p>  Der HSV hat zwar das vierte Spiel in Folge nicht verloren, aber dabei zum dritten Mal auch nur einen Punkt geholt.  <p> Im anstehenden Heimspiel droht den Rheinländern diesbezüglich aber ausgerechnet die diesjährige Ausgabe der Königsklasse einen Strich durch die schöne Rechnung zu machen — verständlicherweise wird der gesamte Fokus zunächst einmal auf das Highlight gegen Atletico gerichtet.  </pre>


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